Naturheilpraxis Reustle

Therapieverfahren

  • Eigenblutbehandlung

  • Die Eigenblutbehandlung gilt als Reiz-Therapie und als unspezifische Immunisierung. Die Abwehr- und Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Die immunologische Reaktionslage wird verbessert. Dabei wird aus der Vene eine kleine Menge Blut entnommen, bei Bedarf mit einem homöopathischen Arzneimittel vermischt und sofort wieder in den Gesäßmuskel injiziert.
    Bei Kindern oder bei Patienten, bei denen keine Injektionen infrage kommen, hat sich die Eigenblutbehandlung nach Dr. Hedwig Imhäuser bewährt. Hierbei wird das entnommene Blut nicht injiziert, sondern homöopathisch potenziert und dann oral verabreicht.
    Die Eigenblutbehandlung eignet sich besonders bei: Allergien, Neurodermitis, Hauterkrankungen, Juckreiz, Abwehrschwäche, Rekonvaleszenz, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, chronische Infekte, Bronchitis, Schnupfen, Nebenhöhleninfektionen, chronische Stoffwechselstörungen, entzündliche und degenerative Gelenkerkrankungen, Wundheilungs- und Durchblutungsstörungen, immer wieder auftretende Bauchschmerzen ohne klare Ursache u.a.